Erna Yoshida Früh-Blenk,
1963
| 1913 | Erna Yoshida Blenk wird als einzige Tochter einer Japanerin und eines schweizerischen Kaufmanns in Shanghai geboren. |
| Sie verbringt ihre Jugendzeit in China und Japan, was auch ihr Werk prägt - kleinformatige vom französischen Nachimpressionismus beeinflusste Stilleben mit Blumen und Früchten sowie, später, fernöstliche Ideogramme in Öl, Tempera und Collagetechnik. | |
| 1928 | Ihre künstlerische Ausbildung erhält Yoshida Blenk in der Malklasse der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich, wo sie Eugen Früh kennen lernt. |
| Es folgen diverse Studienaufenthalte in Paris und London. | |
| 1934 | Heirat mit Eugen Früh. Obwohl sie weiterhin malt, steht ihr künstlerisches Schaffen fortan im Schatten von Frühs Werk, an dem sie in künstlerischer Partnerschaft − und oft auch als Modell − partizipiert. |
| 1939 | Teilnahme am Wettbewerb Wandmalerei, Landesausstellung «Landi», bei dem sie den III. Rang belegt. |
| 1996 | Erna Yoshida Früh-Blenk stirbt in Zürich. Kurz vor ihrem Tod ruft sie die Eugen-und-Yoshida-Früh-Stiftung ins Leben. |
| Ihr künstlerischer Nachlass umfasst mehrere hundert Bilder. | |
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